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Sonntag, 7. August, 2011

Thomas Huber (cine plus) zu Sonys Camcorder PMW-F3 auf der "Hands on HD" 2011


Thomas Huber, technischer Projektmanager bei cine plus, sprach auf der "Hands on HD" am 06.08.2011 in Hannover, über Erfahrungswerte zu Sonys Camcorder PMW-F3.
Hands on HD"Auszug aus dem Artikel: iPad als Sichtungsgerät"

Um Überschneidungen mit dem Amateur- und Semiprofi-Bereich ging es auch beim Erfahrungsbericht von Rainer Hercher (Band Pro Munich) und Thomas Huber (Cine Plus) zu Sonys Camcorder PMW-F3: Mit ihrem CMOS-Sensor im Super-35mm-Format und PL-Mount-Bajonett soll die Kamera in Konkurrenz zu den aktuellen digitalen Spiegelreflexkameras treten, die immer häufiger auch für Filmzwecke eingesetzt werden. Vereinfacht gesprochen liefert die F3 den von DSLRs beliebten Look, lässt sich aber dank ihrer Camcorder-typischen Bauform besser handhaben als die Spiegelreflexkameras, die man oft nur mit speziellen Rigs vernünftig als Filmkameras einsetzten kann. Zudem gibt Sonys Camcorder, der mit einem Netto-Listenpreis von 14 500 Euro teurer ist als übliche Spiegelreflexkameras, über seinem HD-SDI-Ausgang mit Dual Link 1080p-Videos mit 50 beziehungsweise 59,94 Bildern pro Sekunde aus. Optional ist zudem eine RGB-4:4:4-Ausgabe erhältlich.

Aktuell bietet Sony drei Optiken mit 35 mm, 50 mm und 85 mm Festbrennweite an, weitere sollen folgen. Wer möchte, kann über Adapter auch Objektive von Canon und Nikon einsetzten. Allerdings machten Hercher und Huber in ihrem Vortrag deutlich, dass die sehr spartanische Grundausstattung des Camcorders und das umfangreiche Zubehörangebot Augenmaß beim Kauf erfordern.


Quelle: c´t 2011, Heft 18, Seite 25








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