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Der Komponist und Pianist Abdullah Ibrahim floh 1962 vor der diskriminierenden Rassenpolitik des Südafrikanischen
Apartheidregimes ins Exil. Noch bevor der Rückblick auf die Jahre in Zürich und in New York beginnt, versucht der
Regisseur Ciro Cappellari zu verdeutlichen, dass Exil nicht nur räumlich, sondern auch als Geisteszustand zu begreifen
ist. Die Distanz zur Heimat muss auch nach der Rückkehr aus dem Exil Schritt für Schritt, Tag für Tag abgebaut werden.
Neben der Auseinandersetzung mit dem Thema Exil gibt die Dokumentation eine Einführung
in die Klang- und Musikwelt Ibrahims.
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