06.09.2010 Zum DVD-Start schreibt die Deutsche Welle eine Kritik zum Film, die hier nachzulesen ist. 12.08.2010 Auch der Tagesspiegel, die taz und Neues Deutschland empfehlen als Tages-, bzw. Kinotipp "Die 4 Enden der Stadt" 12.08.2010 Aus der BERLINER ZEITUNG: "Berlin ist immer eine Einstellung wert. Das wussten vor Jahrzehnten schon Ernst Lubitsch und Walter Ruttmann und danach noch viele andere. Und manchmal schien es, als ob den Tausenden Metropolen-Bildern, die je im Kino zu sehen waren, kein neues mehr hinzugefügt werden könnte. Das täuscht aber. Sven Boeck zum Beispiel hat sich in seinem Film "Die 4 Enden der Stadt" in bisher kaum oder vielleicht sogar nie belichtete Gegenden begeben und seine ganz eigene Sinfonie einer Großstadt auf die Leinwand gezaubert. (...)" 12.08.2010 Die Berliner Morgenpost lobt in ihrer Kinoprogrammübersicht u.a. die "poetischen Bilder" und spricht einen Tipp für DIE 4 ENDEN DER STADT aus. 11.08.2010 Zitty Berlin nennt "DIE 4 ENDEN DER STADT" als Kinotipp: "(...) Mit Berliner Charme und Ironie findet er Sätze zu den ausdrucksstarken Bildern, die seine eigene Geschichte und kleine individuelle erzählen. Das ist schön und befreit von manch Langeweile der Berliner Coolness." 05.08.2010 Tip Berlin schreibt in der Ausgabe vom 5.8.: "QUADRATUR DER RINGBAHN Berlin ist eine Streusiedlung im märkischen Sand. Das Hauptstadtgefühl verliert sich zu den Rändern hin. Sven Boeck wurde 1965 im Osten der Stadt geboren, aus seinen zum Teil sehr persönlichen Erinnerungen und aus prägnanten Aufnahmen hat er den tollen Film "Die 4 Enden der Stadt" gestaltet, der in jeder Hinsicht Querverbindungen zieht - historische, impressionistische, literarische, autobiografische Momente ausgehend von dem Bahnhof Wuhlheide, von dem aus sich ein Koordinatennetz ergibt, in dem Boeck die Stadt Berlin als (wiedervereinigte) Insel neu entdeckt." 28.05.2010 Auf VisualBlog erscheint eine spannende und umfangreiche Rezension des Films: http://www.visualblog.de/2010/05/die-4-enden-der-stadt/ 19.04.2010 ![]() Trotz Aschewolke des Vulkans Eyjafjallajökull feierte am 19. April der Film seine internationale Premiere beim Filmfestival Visions du Réel in der Schweiz |